19. August 2019

Heureka !

 

Es gibt keine Enden.

Wenn du es denkst, täuschst du dich.

Es sind alles Anfänge. Hier ist einer.

(Hilary Mantel, zitiert in Thomas Käsbohrer: Die vergessenen Inseln, München 2018)

 

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Unser letzter Abend in Loviste ist gekommen. Mittlerweile läuft die Saison und wir sind Abend für Abend von massenhaft Schiffen umrundet, darunter viele riesige Motoryachten, die sich erstaunlich weit zwischen die ankernden Boot anschleichen, um dann vorsichtig zu drehen und sich dann vernünftigerweise mit Landfesten weiter vorne am Ausgang der Bucht festzumachen. Warum nicht gleich so? Gesehen werden sie doch eh!

Wir liegen jedenfalls ebenfalls an der Landfeste fast als erste vor dem Ende der Bucht und haben überwiegend keine Nachbarn. Trotzdem hat uns jemand eines nachts unseren schönen, knallgelben Ankerball geklaut, mit dem wir die Landfeste auf der Hälfte markieren, damit niemand aus Versehen über die Leine brettert.

Im Olivenhain von Vera und Suljo saßen wir noch einmal zu viert zusammen. Vier Bauherren – Suljo, dessenNerven von 3 Jahren Arbeit unter den hiesigen Arbeits- und Beschaffungsbedingungen gestählt sind, schnaubt Gott ergeben in Erinnerung an so manches Geduldsspiel, das er rund um seine Baustelle meistern musste. Wir dagegen ziemlich optimistisch in Erwartung etlicher Erleichterungen, eben weil wir die beiden kennen gelernt haben und von ihren Erfahrungen schon jetzt profitieren. Wir freuen uns über so nette Nachbarn, mit denen wir bestimmt öfter zusammen sitzen werden und die uns beiden noch dazu als Muttersprachler wirklich wie gerufen kommen.

In Erwartung des Schiffsverkaufes beschließen wir, nicht sofort Kurs auf die Insel Lastovo zu nehmen, aber auch keine allzu großen Sprünge mehr zu  machen. Denn: Ja! Wir haben schon Pferde kotzen sehen! Unterwegs mit einem Segelschiff geschehen ja mitunter die absurdesten Dinge. Trotzdem wollen wir uns noch ein wenig in unbekannten Gewässern umschauen, genauer gesagt: In unserem zukünftigen Heimatrevier. Wir starten also entlang der Halbinsel Peljesac, an Orebic vorbei, in Richtung Süden. Prompt begegnet uns eines dieser schnuckeligen Fischerboote! Charmant, wenn auch ohne Segel … Genauso werden wir ab nächstem Jahr hier herumtuckern! 

Unser Ziel heißt Trstenik. Diesen Ort kennen wir bislang nur von Land aus, er liegt versteckt in einer wunderschönen Bucht unterhalb der hohen Gebirgszüge. Ein verheerendes Feuer hat hier vor 6 Jahren an den Hängen gewütet und nicht einen der ehemals schönen, großen Bäume verschont. Unterwegs fischen wir einen Schwimmring aus dem Meer. Super, der hilft uns in der Nacht gegen das Gerumpel der Boje am Bug. Auch in Trstenik wird es am Abend krachend voll. Eine ganze Armada, bestehend aus 7 Schiffen voller fröhlicher junger Amerikaner, macht sich hinter der Kaimauer im Päckchen fest. Geert meint, die hätten „Summerbreak“ gebucht. Wir liegen jedenfalls auf der anderen Seite der Mauer ganz gut und glücklicherweise machen die drüben nach 22.00 Uhr keinen Lärm mehr.

Aber südlicher fahren wir nicht. Alle möglichen Törns, zum Beispiel rund Mljet, wären in Ermangelung guter Ankerbuchten allein schon für die Hunde viel zu weit und aus unserer Sicht auch zu riskant. 

Deshalb beschließen wir nach 2 Tagen, nun nach Lastovo aufzubrechen, dort schon mal den Winterliegeplatz fix zu machen und uns dann lieber diese wunderschöne Insel mit ihren vielen Nebeninseln und Piratenbuchten noch etwas genauer anzusehen.

In Skrivena Luka fühlen wir uns ja fast schon wie zuhause. Wenn bloß der arme Kettenhund in seinem Gebüsch nicht wäre, dessen Gebell uns jeden Tag aufs Neue daran erinnert, wie viel wir Menschen selbst in den paradiesischsten Gegenden immer wieder total verbocken!

Abends kommen wir an und ankern zunächst, dann verlegen wir uns anderntags an den Steg vom PortoRosso, zahlen zum Vorzugspreis den Liegeplatz und auch den Winterliegeplatz und legen einen ersten Arbeitstag ein: Schiff ausladen – Auto beladen. Das erweist sich anschließend als klug, denn dadurch haben wir einen echten Anfang gemacht und den Kopf schon mal viel freier. Jetzt können wir die verbleibenden 10 Tage bis zur Übergabe besser genießen. Und wieder gehen wir nach Lastovo ins „Fumari“ zum Essen. Das ist eine urige Plaza, allein schon die Zusammenstellung der Bäume – ein botanischer (Bier-)Garten, auf engstem Raum stehen große Palmen neben alten Laub- und Nadelbäumen und blühenden Oleandern, daneben im trockenen Rasen die Statuen von Titos junger Partisanin und anderer Lokalmatadore, im Hintergrund das mondäne Gebäude der k&k Gemeindeverwaltung, darüber der stille, uralte Kirchplatz. Diesmal gelingt es uns, den Weg zu der anderen Ruine auf einem Berg zu finden. Es handelt sich um einen alten Windmühlenturm.

Diese Insel und der Ort Lastovo sind einfach wunderbar. Sie erinnern uns beide an Landschaften und Stimmungen in Lateinamerika.

Am nächsten Morgenlegen wir ab und fahren quasi um die Ecke in die Uska Bucht. Welch ein Frieden – keine Boote, keine Lichter, stattdessen Wanderer und eine Hängematte im Gebüsch.

Hier machen wir am Hiroshimatag unsere bislang spektakulärste Plastikmüllsammlung: Geert taucht die Plastikmüllmassen hoch, die man vom Schlauchboot aus in 4-5 m Tiefe mühelos erkennen kann. Oben im Dingi, das wir mit einem Treibanker versehen hatten, stopft Ulli Tüte um Tüte voll, bis ca. 50m² Meeresboden sauber sind. Wow! Wir sind eine Miniaturausgabe unserer ageanrebreathe-Taucherhelden in Griechenland! Und das dürfen sie auch wissen, finden wir.

Am Abend kommen die Ranger zum Kassieren. Völlig verdutzt gucken sie angestrengt Richtung Strand, wo wir unsere Tüten fein säuberlich und windgeschützt aufgestapelt haben. Oh jaaaaa, sagen sie, da würden manchmal morgens welche kommen und den Müll abräumen. Aber sie hätten ein Personalproblem (das glauben wir gerne).

Dann sprechen wir sie auf den Kettenhund an. Schlagartig ändert sich der Gesichtsausdruck. Ach, da habe jemand diesen Hund fotografiert und ins Netz gestellt und daraus sei ein Riesenbohei geworden. Hoppla, denken wir, kann es denn sein, dass das Foto unseres Kettenhundes schon so um die Welt gegangen ist? Außer auf unserem Blog und per Beschwerde an die Gemeinde Lastovo  wüssten wir eigentlich nicht davon. Doch als wir später googelten, sahen wir: Lastovos Hundehalter sind schon 2018 zu traurigem Ruhm gelangt, nachdem Touristen eine arme, verdurstete Hundeseele unter einem Olivenbäumchen fotografiert und das Foto der Presse zugespielt haben. Daraufhin war dieser Hund dann auf nimmer Wiedersehen verschwunden.

Jaaaaaa, sagt der junge, milchgesichtige Ranger, die Leute auf Lastovo sind nun einmal noch sehr traditionell …

Jaaaaaa, antworten wir ihm, das waren wir Deutschen vor 50 Jahren auch noch …

Blöderweise drehte am zweiten Abend der Wind und unser Anker lag dafür zu weit in der Mitte der Bucht. Alles Beobachten half nichts – wir mussten uns schließlich mit Anbruch der Dunkelheit und bei 16-20 kn Wind verlegen. Kein Spaß! Geert schwimmenderweise mit der 50m langen Landfeste im Wasser, der Winddruck lässt das Heck der TELL an der ausgefahrenen Ankerkette einfach nicht herumkommen, die scharfkantigen Felsen – aber schließlich, mit vereinten Kräften und auch unter Zuhilfenahme unseres schönen Suchscheinwerfers, liegen wir wieder gut vor Anker und auch zum Land hin fest. Aber der Wind fängt sich hier und dreht uns hin und her. Unser Heck nähert sich bedenklich den Felsen – also: Ankerwache. Haben wir es nicht gesagt? Pferde können kotzen! Die Stimmung an Bord: Frostig. Wir waren ja selbst Schuld – vor lauter Ferienlaune hatte niemand mehr rechtzeitig auf den Wetterbericht geschaut.

Es wird eine sternenklare Nacht. Eine gekippte Mondscheibe beschreibt ihren Bogen am Himmel, erst noch ganz hell und weiß, später dann orangefarben und träge. Es ist kurz vor dem Durchzug der Perseiden. Der Himmel ist übersät mit Lichtern bis in seinen hintersten, tiefsten Winkel hinein, wie man es nur auf See oder in den Bergen zu sehen bekommt. Und dann zischen einige große Sternschnuppen quer hindurch – welch ein Geschenk in der durchwachten Nacht!

Anderntags legen wir uns erneut und diesmal tiefer und richtig herum hinein in die Uska Bucht. Wunderbar, denken wir, der Urlaub geht weiter. Aber mitnichten. Der Anker sitzt zwar, aber er ruckt nach einmal nach und zack! – klemmt er fest. An Drüberfahren zum Lösen ist wegen des Windes noch nicht zu denken, zu nah kämen uns die Felsen. Na gut, das erledigen wir dann später bei Windstille. Doch mitten am Nachmittag tut es plötzlich einen Schlag. Wir stürzen an Deck und schauen. Hat uns jemand gerammt? Kettenbruch? Was war das?

Als wir schließlich nach der Landfeste schauen, trauen wir unseren Augen kaum: Der komplette Felsen, an dem wir uns festgemacht hatten, ist zusammengekracht. 12 kn Wind und  11 Tonnen TELL – das war ihm zu viel.

Und uns erst.

Wir werfen die Brocken ins Wasser, machen uns los, überfahren zum Glück problemlos den Anker und fahren zurück nach Skrivena Luka zum Ankern.

Da scheint ja schließlich auch der Mond.

Wenn nur der arme Hund nicht wäre.

Am nächsten Morgen, es ist Sonntag, machen wir uns auf den Weg nach Ubli zur Tankstelle. Wie erwartet war zu viel Betrieb für unseren Büffel in dem engen Loch hinter dem Fähranleger. Motoryachten, Schlauchboote, Kaffeklatsch – ein allgemeines Getümmel rund um den Zapfhahn. Also fahren wir erst einmal zum U-Boot Tunnel in Jurjeva Luka, um nach unserem Müll vom 22. Juni zu schauen.

Da steht er! Fein säuberlich von uns vertäut – und ganz bestimmt nicht abgeholt. Aber er würde ja sowieso nur auf dieser vorbildlichen Müllhalde landen …

Beim 2. Versuch glückt uns das Tankmanöver. Dann fahren wir ab, quer durch eine phantastische Fjord- und Insellandschaft auf die Ostseite der Insel bis in die Korita Bucht, direkt neben dem Bojenfeld von Zaklopatica.

Hier, an diesem magischen, herrlichen, einsamen Ort voller schöner Fische verbringen wir unsere letzten drei Tage auf der TELL.

Auch hier sammeln wir noch einmal Müll.

Und da kommen sie: Die Perseiden. Eine mondhelle Nacht macht es zwar so gut wie unmöglich, mehr als 7 Sternschnuppen fallen zu sehen, darunter aber eine von ihnen so groß und so langsam wie sie in einem Katastrophenfilm nicht vollendeter hätte verglühen können. Es ist eine der schönsten Nächte an Deck überhaupt – ganz und gar freiwillig durchwacht, schön warm eingemummelt und mit Hund! 

Unter Wasser sind endlich einmal wieder mehr Fische zu sehen. Was für eine zauberhafte Welt!

Aber auch in dieser Bucht ereilen uns die Schrecken möglicher Komplikationen. Ein sehr selbstbewusster deutscher Landsmann überfährt in der menschenleeren, großen Bucht unseren Ankerball. „Es ist doch genug Platz, – ganz ruhig!“, ruft er zurück, als wir ihn wütend darauf hinweisen, das bitte zu unterlassen. Und schon ist der Ball abrasiert. Du Vollpfosten!

Dann kommt ein Segler mitten in der Nacht und legt sich in der großen, menschenleeren Bucht ganz ängstlich schön nah an uns ran – viel zu dicht! Es ist zum Mäusemelken! Aber sie fahren gegen Mitternacht wieder ab. Seltsam – was wollten die überhaupt hier?

Schweren wie auch leichten Herzens fahren wir jetzt zurück nach Skrivena Luka. Da sollte die TELL wohl doch am sichersten liegen. Schauen wir nun also wirklich dem Ende unserer Reise entgegen.

Das war eine wunderbare Abschiedsfahrt bei um die 10-14 kn Wind, mit bis zu 6,3 kn Geschwindigkeit und fast ununterbrochen unter Segeln!

Genau in den Sonnenuntergang hinein.

Der Steg von PortoRosso hatte uns wieder – aber erst, nachdem sich auch noch ein italienisches Boot bei Seitenwind quergestellt und um ein Haar unseren Bug gerammt hatte, wussten wir, dass wir die TELL nun auch wirklich unbeschädigt übergeben würden.

Unser vorletzter Gang galt dem Kettenhund. Versuchen muss man es.

Sein Besitzer ist unangenehm – wen wundert es. Sein Hund werde 3-4 Stunden am Tag ausgeführt, im Winter laufe er sogar frei herum. Er gehe auch zum Hundefriseur mit ihm. Haha, wie witzig. Nein, den können man nicht näher am Haus anbinden, da würde er noch mehr bellen. Wie, das Tier sei da oben ganz allein? „Ich bin auch allein!“

Wo viel Licht ist, da ist auch viel Schatten. Die Zeit, in der wir jetzt leben, begünstigt zunehmend die Hartherzigkeit erschreckend vieler Menschen. Amazonasbäume? Wen juckt es! Greta Thunberg? Gekauft! Schiffbrüchige retten? Hochverrat! Wen kümmert da schon ein einzelner Hund.

Zwar haben wir in den letzten Monaten relativ wenig von der politischen Großwetterlage mitbekommen. Aber im Kleinen haben wir allerhand gesehen – und genau hier können wir auch etwas bewegen.

Versuchen muss man es. Und das werden wir auch weiterhin tun.

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6 Comments

  • Hallo Ihr Lieben,
    endlich mal wieder was Neues von der Tell ! Hab schon ewig auf den Bericht gewartet. Schön zu sehen und zu lesen, dass es Euch gut geht . Aber kleine „Zwischenfälle“ scheint es bis zum letzten Tag auf der Tell zu geben . Eure Fotos sprechen Bände : trotz all der Anstrengungen in den letzten Monaten habt Ihr Euch gut gehalten , gebräunt , erholt und zufrieden seht Ihr aus. Aber zwischen den Zeilen spüre ich doch den Abschied vom großen Abenteuer , zumindest für dieses Jahr .
    Es wäre schön , wenn es ein Treffen in Funtana gäbe, weiß allerdings nicht, ob wir vielleicht unterwegs sein werden. Wie dem auch sei – wir sind nicht aus der Welt , und wenn es Euch nach Kiel verschlägt, klappt es vielleicht mal wieder mit einem Stopp in Rostock.
    Bleibt gesund und bewahrt Euch Euern Unternehmungsgeist !
    Liebe Grüße von Doris und Wolfgang
    P.S. Der Artikel in der YACHT war sehr interessant!

    • Hallo liebe Doris, Du treue Leserin und Schreiberin! Bestimmt gibt es ein Wiedersehen – immerhin haben wir doch tatsächlich schon Harry mit der Bora Bora auf Lastovo getroffen. Warum dann nicht auch die Spirit und Euch zum Beispiel in Loviste?? Nächstes Jahr? Wir fahren nicht über Funtana zurück. Habt alle eine schöne Nachsaison und seid gegrüßt. Ahoi, Ulli und Geert

  • Hallo Ihr Stehaufmännchen, auf der Insel Fanø, DK, mit steifer, kühler Brise aus NW las ich soeben Euren spannenden und nochmals aufregenden Bericht, dem es an Neuigkeiten wahrlich nicht mangelt. Vor allem freuen mich die ersten Erfolge bezüglich eurer diversen Bemühungen um Umwelt und Getier, die ihr in der Öffentlichkeit erzielen konntet. Wenn wir alle miteinander nur halb so bemüht wären, sähe die Welt gewiss ein wenig freundlicher aus. Eure Berichte seien uns neben all der Erbauung gleichermaßen auch Ermahnung. Danke für das halbe Jahr, in welchem ich Euch begleiten und viele wertvolle Erkenntnisse sammeln konnte. Über Land u Leute, Historie, Windstärken, Landfesten, über die Bewältigung diverser “Untiefen“, darüber, dass die Bürokratie andernorts nicht weniger schwerfällig zu sein scheint als in Deutschland und auch über Euch ganz persönlich. Herzliche Grüße nach Lastovo und Euch noch – in jeder Hinsicht – ein paar sonnenerfüllte Tage und sehr bald eine entspannte, hoffnungsfrohe Rückreise
    Britta

  • Liebe Britta, Du Landratte hast uns mit Deinen teils echt seemännischen Komnentaren wirklich gut getan! Danke, dass Du uns hier so rege begleitet hast. Wir machen weiter – und wir schreiben auch weiter. Die Saison mit der TELL mag vorbei sein … Jetzt kommt Mali San – der Kleine Traum. Ulrike und Geert

  • Hallo Ihr zwei!
    Gerade habe ich den letzten, wieder sehr interessanten Bericht von Euch und Eurer TELL gelesen und für Fritz ausgedruckt.
    Es ist immer sehr schön gewesen, wenn ein neuer Bericht über Eure kleinen und großen Abendteuer erschienen ist. Der Ordner von Fritz ist jetzt voll und da hat nicht mehr viel Platz.
    Vielleicht schreibt Ihr (hauptsächlich Ulrike) im kommenden Jahr wieder so interessamte Berichte, was uns freuen würde. Denn ich denke dass im nächsten Jahr ein neues, aufregendes Abendteuer für Euch beide beginnen wird.
    Alles Gute Euch beiden!
    Karin

  • Liebe Karin, lieber Fritz, das wird aber ein dickes Buch werden! Wir haben unsere Berichte auch ganz besonders gern für unsere Eltern geschrieben. Danke, dass Ihr immer mit dabei wart! Und ja – das letzte Wort ist noch längst nicht gesprochen 😏 Eure Ulrike und Euer Geert

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