5. Mai 2019

Rückblick April

 

Monatsrückblick April von Geert

Mein Monatsrückblick April 2019 hat den Schwerpunkt:

Triple – J

Jones, Jauche und Jet

(Boarische Version: Dreimoi O: – Oamoi um de Wäid, Odl, Oide Fliaga)

Wieso? Na, das ist ganz schnell erklärt: „Jones“ wegen dem Buch „….“ das ich gerade lese, „Jauche“ im Zusammenhang mit unseren Intermezzo in Vieste und „Jet“ in Hinsicht auf die Begegnung mit zwei kroatischen Mig 21 Abfangjägern.

Aber alles der Reihe nach. Wobei die doch nicht so wichtig ist, da Ulli total fleißig und deutlich begabter als ich 87,5% aller Blogbeiträge geschrieben hat. Hier gebührt ihr natürlich ein besonderer Dank. Damit ist die Teilhabe von Euch gesichert. Meine Beiträge haben eher statistischen Wert (z.B. Motorstunden gesamt, durchschnittliche Temperatur, größte Strecke am Tag, u.s.w). Noch schlimmer sieht es bei der Anzahl der Wörter aus; da bin ich mit 3,24% deutlich im Hintertreffen. Ein Schelm, der denkt, hier würden sich alte Klischees bewahrheiten.

Naja, zurück zum Anfang.  Also unser Auto war mal wieder völlig überladen (Zitat Ulli: „Geeeeert, hält der Daimler das überhaupt aus? Schau wie stark die Stoßdämpfer hinten eingedrückt werden!“). Gefühlt hatten wir 50% Lebensmittel (80% Hundetrockenfutter, 10 % Konserven und 10 % Wein und Spirituosen), 30% Kleidung und Wäsche (Ulli 75%, Hunde 15%, Geert 10%) und 20% Ausrüstung Segelboot dabei. (siehe „Der Countdown läuft“). In Wahrheit war natürlich alles ausgewogen und besonnen gewählt ;-).

In Funtana angekommen, war es saukalt und ungemütlich, aber eine Reise hat nun mal einen Anfang und keiner hat gesagt „Nur bei Sonne und 24°C wird gefahren“. Wäre aber vielleicht eine gute Startbedingung für das nächste Mal.

Auf Unje entscheiden wir uns das erste Mal, das Segeln aufzugeben und dort sesshaft zu werden. Im Katasteramt von Mali Losinj bekommen wir die Grundstücksnummern und den Besitzer der ehemaligen Fischfabrik genannt. (Siehe „Auf nach Klein Lötzing“) Nachdem sie aber nicht so schnell zu erwerben ist, geht die Fahrt weiter in meinen geliebten Telascica Naturpark und ich muss wieder warten, bis ich nach Kiel komme, um Matjes à la Schwiegermutter zu bekommen. Ich mag diese Ecke von Kroatien wirklich sehr. Kommt bei mir aktuell auf Platz 4 meiner hundert beliebtesten Plätze in Kroatien. Platz Eins haben die Brijunis seit Jahren inne, Platz 2 und 3 sind noch nicht vergeben.

Mein aktuelles Buch: „Terror. Die Suche nach der Nordwestpassage der HMS Erebus und HMS Terror von D. Simmons“, wird zur Belastung des Lesers. Leider verliert sich der Autor in gefühlt dreißig Aufstellungen der Mannschaft und wer, wann und wie gestorben ist. Als dann noch ein Yeti-Monster ins Spiel kommt (Autor hat wahrscheinlich R. Messner getroffen) wird das Lesen zur Qual, aber nach 969 Seiten findet diese ein jähes Ende und das Buch Eingang bei eBay. Damit war der Weg frei zum ersten „J“ .  „Mit dem Wind um die Welt. Die erste Erdumkreisung im Ballon“ von B. Jones und B. Piccard. Echt lesenswert und kurzweilig. Achtung liebe Verwandtschaft: Ich möchte eine Ballonfahrt frühestens zum 80. Geburtstag geschenkt bekommen !!

Wie Ihr seht, komme ich durchaus zum Lesen, das Wetter zwingt uns ja immer wieder Zwangspausen auf. Aber ansonsten komme ich nicht wirklich zu all den Dingen, die ich mir vorgenommen hatte (Musizieren, Griechisch Lernen, Abnehmen, Codieren, Malen, Tauchen, Wandern, etc …). Und warum???  Na, weil wir versuchen, zügig nach Süden zu kommen und die liebe TELL noch etwas an Wartung braucht. Zudem geht Malen bei Windstärke 6 und 2 m Wellengang nicht wirklich gut. Die Bilder werden auch für mich zu abstrakt und werfen meine künstlerische Begabung auf das Niveau von 1965 zurück.

Wir finden trotz allem ein paar sehr schöne Plätze (siehe „Ein toller Wurf“ und „Ferien auf Lastovo II“). Nach genau vier Wochen reisen kommen wir zum zweiten „J“ – wie Jauche. Hier wären folgender alternative Titel ganz angebracht: „Vieste, eine Stadt ohne Kläranlange“ oder „Papa: Wieso fahren wir immer zum Hafenbecken, wenn ich mal muss?“. Grausig und jeder kann sich das sicherlich selbst ausmalen, da ein jeder von Euch eigene Erfahrungen mit diesem Geruch verbindet.

Am Ende des Monats hatten wir doch tatsächlich noch etwas von unserem Mobildatenvolumen übrig und konnten in einem Anfall von sinnloser Bit-Vergeudung einen Tatort ansehen. Nach vier Wochen Fernsehabstinenz ist so ein gruseliger Tatort wie der, den wir gesehen haben, ein echter emotionaler Knaller. Ulli wollte mich gar nicht mehr in die Kombüse gehen lassen, damit ich das Messer zum Schneiden der Äpfel hole. Uff … jetzt erst einmal weitere vier Wochen Pause.

Absolut cool war aber die Aktion der kroatischen Luftwaffe, womit ich schon beim dritten „J“ bin … Mig 21 AbfangJäger. Wenn ich gewusst hätte, dass die uns fotografieren, dann hätte ich mir ein paar Showeinlagen einfallen lassen …. Titanic-like am Bug stehen oder gerade den Mast hochklettern oder …. Aber egal … wie so oft eine verpasste Chance: -(… siehe „Wind of Change“).

Und zum Schluss drei andere „J„s:

Ja, die ersten vier Wochen waren oft anstrengend!

Ja, wir haben es geschafft und es ist herrlich!

Ja, ich freue mich auf weitere 5 Monate in Kroatien!

Und drei boarische „O“s:

Ois guad!

Obacht Kroatien, mia bleim!

Oiwei unterwegs!


 

Rückblick der ersten vier Wochen von Ulli

Diese ersten vier Wochen auf der TELL sind vergangen wie im Flug – und das lag nicht am stürmischen Jugo! Ich bin total gerne auf unserem Schiff. Die TELL ist unser zweites Zuhause. Die kleinen Ölbilder aus Porec und Rovinj oder das Seespinnengehäuse, unser Windspiel aus Neptungrasbällen und die lädierte Plastikmadonna erinnern mich daran, dass ich auf dem Wasser ganz andere Erfahrungen machen darf als in allen Lebensjahren vorher. Das möchte ich gar nicht mehr missen. Und: Bisher kam mir die gemeinsame Zeit an Bord immer zu kurz vor.  

Das ändern wir gerade und so kann ich schon mal gleich sagen: Toll!

Kroatien ist ein wunderschönes Segelrevier. Wir haben bislang schon einige Ausschnitte davon gesehen, darunter Sibenic und Split, vor allem aber immer wieder Istrien. Novigrad, Porec, Rovinj oder den Limskikanal. Obwohl ich in den letzten 6 Jahren Heimatgefühle zu Funtana entwickelt habe, schwindet nach dem 25. Mal im gleichen Revier dennoch die Spannung. Mit Ausnahme der Brijunis. Als wir jenseits der Kvarner Bucht die Inseln Unije, Mali Losinj und Ilovik und später dann den Telascica Naturpark und die angrenzenden Inselchen entdeckt hatten, war klar, dass der Süden Kroatiens einer Verheißung gleichkommt – und das hat sich voll bestätigt.

Wenn ich an die herrlichen Tage in den Kornaten oder unseren Liegeplatz in der romantischen Bucht auf Hvar und unseren Zwangsstopp in Prigradica denke – ganz besonders aber an „unser“ Lastovo – komme ich mir vor wie ein bärtiger Seefahrer auf Entdeckungsreise; manchmal ist das ein Glücksgefühl, das andere Menschen vielleicht beim Anblick der Malediven empfinden. Wir kannten Kroatien nicht im Frühjahr, in der Vor-Vor-Saison. Da ist es hier echt ungemütlich kalt und extrem (süd-)windig. Was wir aber in dieser Jahreszeit alles in völliger Einsamkeit schon erleben durften, ist einfach herzerwärmend. Es ist immer spannend, in einer fremden Bucht anzukommen, einen Ankerplatz zu suchen, auf überwucherten Feldwegen in verschlafene, uralte Dörfer zu wandern, unterwegs die Insekten- und Pflanzenwelt zu bestaunen und festzustellen, dass wir wirklich alle im selben Europa und im selben Jetzt leben. Für mich als ehemalige Geschichtslehrerin gibt es auch noch im hintersten Winkel etwas zu entdecken oder zu ergründen. Kroatien bietet in dieser Hinsicht unendlich viel Unbekanntes und jede Menge Stoff, um das bewegte Gestern dieses Landes mit unserem verworrenen Heute zusammenzubringen.

Dass wir jetzt – nach unserer Entscheidung gegen den großen Griechenlandtörn – den Süden Kroatiens so intensiv bereisen werden, ist für mich persönlich schön, weil ich viele Jahre Landurlaub in Orebic gemacht habe und diesen Teil meiner Biografie jetzt noch mal richtig einfangen kann.

Vier Wochen Segeln – das ist einfach erstaunlich und wundervoll. Der zornige Onkel Jugo und sein starker Bruder Südwind können mir mal gestohlen bleiben, aber ich ahne jetzt wenigstens, warum Odysseus so lange nicht nach Hause gefunden hat. Segeln ist eine phantastische Herausforderung. Ständig messen wir uns an diesem Lebensstil und fragen wir beide uns, ob das, was wir tun, wirklich das ist, was wir können oder wollen. Was für ein Lebensprinzip! Ich stehe aber auch ständig vor Alltagsfragen, die beantwortet werden müssen, sonst bekommen wir Probleme. Wieviel Wasser haben wir? Wieviel Diesel haben wir verbraucht? Woher weht der Wind, wann endet die Regenperiode? Wo ist die nächste Waschmaschine und wo bekommen wir wieder frisches Brot? Völlig verschieden zum üblichen Leben an Land, das doch in aller Regel wie am Schnürchen läuft. Gottlob löst mein Mann die endlos anfallenden technischen Aufgaben wie Kabel prüfen und verlegen, Elektroklo-Pumpe säubern, AIS anmelden, Signalweiterleitung des Radars prüfen … aber auch das geht mich ja direkt an.

Zuhause in Bayern würde mir im Traum nicht einfallen, auch nur irgendetwas davon verstehen zu müssen.

Der dauerhaft starke Wind ist echt anstrengend. Nicht nur beim Ritt über hohe Wellenberge, die mir Angst einjagen und das Material strapazieren. Es sind seine Geräusche, die an den Nerven zerren, nicht nur nachts, auch tagsüber. Seit zwei Wochen schlafen wir schlecht, weil wir im Schwell auf und ab schlingern, weil man raus muss, um schlagende Schoten zu befestigen, weil Finchen friert und ins Bett will. Und dann liege ich oft noch weiter wach und fürchte mich. Irrationaler Kram, aber es ist trotzdem da. Was, wenn die Leinen reißen, wenn sich das Schiff losreißt, wenn das Ruder bricht, wenn der Motor den Geist aufgibt?

Insofern ist Segeln totale Selbsterfahrung und eine dauerhafte Gelegenheit, sich in Selbst- bzw. Gottvertrauen zu üben. Wochenlang dem heftigen Wind und Wetter und der See ausgesetzt zu sein und dem Schiff zu vertrauen – das ist Stress und Strapaze. Das kratzt an den mentalen und körperlichen Kräften. In den Pausen baut man sich schnell wieder auf. Ein bisschen Sonne und Windstille und alles ist wieder gut. Die letzten zwei Wochen haben uns an die Grenzen dessen gebracht, was wir uns zumuten wollen. Wir haben uns ja freiwillig für dieses Lebensmodell entschieden und eine unsere Maximen lautet: Nichts in Stein meißeln. Im Gegenteil. Fertig macht einen, was man nicht bewältigen kann.

Wir möchten mit unserem tollen Schiff in einem schönen Revier, gerne auch bei richtig knackigem Wind oder Dreckwetter, unterwegs sein. Wenn das Umfeld passt, macht es dann auch nichts aus, immer wieder die Hunde per Schlauchboot an Land zu bringen. Aber wir wollen uns nicht in (ekligen,  flachen) unübersichtlichen Häfen abplagen und von irgendwem über den Tisch gezogen werden. Wir möchten auch nicht wissen, wessen Ankergeschirr wir uns als nächstes ums Ruderblatt wickeln oder wie wir das Schiff am sichersten kaputt fahren. Wir können solche Situationen  meistern, aber der Stress, der dabei entsteht, tut nicht gut. Was wir derzeit drauf haben, ist super. Es reicht für 6 aufregende Monate zu zweit auf der TELL im herrlichen Kroatien. Hier ist die Infrastruktur gut und es gibt massenweise phantastische Ankerbuchten, die die Sonntagssegler nicht einmal nutzen. Wir haben ein gutes Timing entwickelt (Dank der Hunde!), um in der Saison in den schönsten Buchten den besten Platz zu ergattern und als erste in Häfen einzulaufen, um Platz fürs Manöver zu haben.

Wir genießen unsere freie Zeit. Denn das ist das Geschenk, das wir in den Händen und in Ehren halten. Das ist für uns Segeln.

Es kann also gerne weiter gehen! Besseres Wetter kommt dann schon von selbst und Griechenland hat ja auch die ganze Odyssee abgewartet. Das läuft uns beiden dann ja wohl auch nicht weg.

6 Comments

  • Hi Geert, Du hast es nicht nur im Kopf und in den Händen, du hast es auch in den Fingern – die Schreibe heute und und Deine feinen Aquarelle quasi aus dem Stand heraus sind Beweis genug. Aber immer wieder überraschend, wie unterschiedlich Männer und Frauensleut Dinge, wie Reisevorbereitungen beurteilen. Reistest Du mit mir, hättest du Platz für Wanderschuhe, Wasserflasche, Fahrtenmesser, eine Stirnlampe und ein kleines Zelt (Notausrüstung), also definitiv k e i n e 10% und die Hunde nichts zu fressen an Bord….
    Sehr vernünftig, Eure Pläne spontan flexibel den derzeitigen Gegeben- und Befindlichkeiten anzupassen; Ihr seid schließlich nicht auf der Flucht – es wird auch ohne Skylla und Charybdis noch spannend genug werden in den verbleibenden Monaten und auf am Spieß gebratene Rinder sollte man heutzutage eh verzichten. Ich reise mithilfe Ulrikes aufschlussreichen Schilderungen und Euren tollen Fotos liebend gern weiterhin mit Euch, – selbst durch weniger stürmische und spektakuläre Gefilde – und das ganz o h n e Gepäck ;)) Danke dafür.
    Und nun erholt Euch erst mal ein wenig, auch wenn für beide allein an Bord noch hinreichend zu tun bleibt!!

  • Hallo Ihr beiden,
    gerade haben wir Eure Zusammenfassung gelesen. Sie ist sehr spannend und abenteuerlich zu gleich. In nur vier Wochen so viel zu erleben ist fast einmalig. Die Berichte von Euch beiden lesen sich wie ein Buch – super gemacht und geschrieben.
    Das Ihr nicht nach Griechenland segelt, dass finde ich nicht so arg, denn es ist wichtiger Ihr erholt Euch gut und fühlt Euch in Kroatien wohl. Wir wünschen Euch eine super gute Zeit und freuen uns auf die nächsten Schilderungen! Alles Liebe!

  • Hallo Abenteuerurlauber,
    wir sind gestern Nachmittag gegen 16:00 in Funtana gelandet bei strömendem Regen und kaltem Wind ! Das war nicht verwunderlich nach dem, was wir unterwegs erlebt haben . Hinter München Schneeregen , 1,5 Grad Maximum , meist so um Null Grad . Weiß Gott keine angenehme Anreise !!! Oftmals hatten wir den Eindruck , dass wir im Februar unterwegs sind. In Österreich auch große Teile schneebedeckt ! Hab mich gefragt, warum ich Tshirts und kurze Hosen eingepackt habe ?!?! Wintersachen sind angebrachter ! Glücklicherweise haben wir noch den Heizlüfter an Bord . Der läuft heute schon den ganzen Tag, denn es ist lausekalt . Wenigstens der Regen ist vorbei!
    Na ja, machen wir das Beste draus – haben erstmal auf dem Boot genug zu tun. Am Steg sind 2 ( immerhin ! ) Boote besetzt.
    Nun aber zu Euch : Also noch mehr Abenteuer geht ja wirklich nicht ! Ich hab den Mund nicht wieder zu gekriegt als ich von der Anlegeaktion in Vieste gelesen habe . Und als wenn das nicht schon genug wäre , dann noch der absolute Höhepunkt mit den Kampfjets . Ich weiß nicht wohin mein Herz gerutscht wäre!!!
    Ich bewundere Euch , dass Ihr weiterhin so relativ gelassen seid. Auch wenn Ihr Euch vorerst gegen Griechenland entschieden habt, warten noch schöne erholsame kroatische Wochen auf Euch! Ich werde dennoch ein regelmäßiger Besucher Eurer Seite bleiben und bin immer ganz enttäuscht , wenn ich abends reinsehe und nichts Neues finde. Also , fleißig weiter schreiben . Unbedingt !!!! Seid lieb gegrüßt von Wolfgang und Doris

  • Wir fanden es gut, dass Ihr uns beide an Euren ja weiß Gott nicht gerade alltäglichen Erlebnissen der ersten Segelwochen so eindrücklich habt teilnehmen lassen! Man sagt, dass ein Gipfel mehr sei als nur die Spitze eines Berges. Ihr könnt hinzufügen, dass auch ein schönes Schiff viel mehr ist als nur Heimat auf dem Meer! Wir wünschen Euch ein fröhliches Wiedersehen mit Orebic und Euren Freunden dort , vielleicht nun auch ein wenig mehr Wärme und mittelmeerische Sonne! Und vor allem: weiterhin so interessante und vielfältíge Berichte von Bord und von Land! Macht es gut, Ma-Pa

  • Hi Geert, hier ist wieder ein Kälteeinbruch bis nächsten Mittwoch 🙁 Erst ab übernächste Woche soll es auch in Kroatien besser werden, es besteht also noch Hoffnung. Ein schönes Wochenende wünscht Euch maik und family

    • Hi Maik,
      ja, das Wetter spinnt dieses Jahr gehörig und verlangt viel Geduld. Vorgestern ist eine Crew aus Lastovo nach zwei Stunden wieder umgekehrt, da ihnen die Wellen (4-5 m !!) auf ihrer 32er doch etwas zu hoch waren. Bei uns sind zumindest die Temperaturen, um die 20°C, noch im akzeptablen Bereich. Mir tun die ganzen Chartercrews leid, die nur eine, maximal zwei Wochen haben.
      Grüße von mir und Ulli, auch an Deine Familie.
      P.S: Funtana ist aktuell eine Großbaustelle, was wir so hören.

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